Raiffeisen Bank (Liechtenstein) schliesst 2009 mit Plus im Gewinn und betreutem Kundenvermögen

  • Seit drei Jahren Nr. 1 in der "Ewigen Bestenliste" des "Fuchs Report" für Liechtenstein und die Schweiz

 

Vaduz/Liechtenstein (07.04.2010) – Die Raiffeisen Bank (Liechtenstein) konnte sich im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2009 gut behaupten. Das Unternehmen wies in einem schwierigen Marktumfeld einen Jahresgewinn von 4.0 Mio. CHF aus. "Unser Haus ist damit über den Erwartungen geblieben", so Direktor Ludwig Rehm.

Rekordtiefe Zinsen in den wichtigsten Währungen und entsprechend niedrige Margen haben zu einem geringeren Zinserfolg geführt. Er ging auf 3.1 Mio. CHF zurück. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft blieb dagegen unverändert bei 10.5 Mio. CHF.

Positiver Saldo aus Zu- und Abflüssen bei Kundengeldern
Als eine der wenigen Banken im Fürstentum verzeichnete das auf internationales Private Banking spezialisierte Institut einen positiven Netto-Cashflow bei den Kundengeldern in Höhe von 108 Mio. CHF. Das verwaltete Kundenvermögen ("Assets under Management") stieg auf 1.58 Mrd. CHF (+2.5%).
Das positive Ergebnis wird bestätigt durch die wiederholte Spitzenposition im unabhängigen Bankentest des "Fuchs Report" für das Fürstentum. In der "Ewigen Bestenliste" für Liechtenstein und die Schweiz rangiert die Raiffeisen Bank (Liechtenstein) seit nunmehr drei Jahren an erster Stelle.

Investitionen in weiteren Ausbau
Das Fürstentum hat sich zur Einhaltung der OECD Standards in Steuerfragen verpflichtet. An der Neuausrichtung des Bankplatzes möchte die Raiffeisen Bank aktiv mitwirken und dazu beitragen, den Bankplatz Liechtenstein zukunftssicher zu gestalten. Neben der unbestrittenen Qualität der Finanzbranche sprächen dafür v.a. die politische und soziale Stabilität sowie keine Staatsverschuldung.
Entsprechend investierte das Unternehmen 2009 weiter in den Ausbau. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich auf 38 (+8.6%). Das Backoffice der Bank bezog im September 2009 ein neues Gebäude. Folglich stiegen die Personalkosten auf 5.7 Mio. CHF (+6.3%), während die Sachkosten auf 2.4 Mio. CHF sanken (-2.0%). Die Geschäftsaufwendungen erhöhten sich auf insgesamt 8.1 Mio. CHF (+3.7%), Die Bilanzsumme wuchs auf 442.3 Mio. CHF (+ 2.3%).

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